Köpfe weg

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Stadt Zürich lässt die Pflastersteine abschleifen

Es handelt sich um einen Versuch, die Altstadt für Rollstuhlfahrer angenehmer zu gestalten.
„Als ich von der Aktion gehört habe, dachte ich erst das sei ein Witz“, sagt SVP-Nationalrat Gregor Rutz.
Er ärgert sich über die Stadt Zürich, weil diese in der Kirchgasse Pflastersteine abgeschliffen hat. Die Kosten für diesen Versuch belaufen sich für die 60 Quadratmeter auf 13 000 Franken. „Pflastersteine sind schlecht bis gar nicht befahrbar“, sagt Bernhard Rüdisüli, selbst Rollstuhlfahrer und Experte bei der Schweize­rischen Fachstelle für behinderten­gerechtes Bauen (SFBB). Nicht nur Rollstuhlfahrende kämpfen mit den Tücken des Kopfsteinpflasters. Auch alte Menschen, die mit Rollatoren unterwegs sind, haben Mühe mit Natursteinbelägen.

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